Was uns wichtig ist

1. Gottes Wort als Grundlage
Gottes Wort ist die Grundlage für unsere Verkündigung und unser tägliches Leben. „Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk ausgerüstet.“ (2. Timotheus 3,16–17)
Wir glauben, dass Gott ein grosses Interesse an allen Menschen hat und dass er Umstände, Menschen und Herzen verändern kann.

2. Gemeinschaft mit Gott
Die Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott ist uns wichtig. Wie schon die erste Gemeinde wollen wir „in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten“ bleiben (Apostelgeschichte 2,42).
Darum pflegen wir diese Gemeinschaft im gemeinsamen Hören auf Gottes Wort, im Empfang des Mahles und im gemeinsamen Gebet. „Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen … singt Gott dankbar in euren Herzen.“ (Kolosser 3,16–17)

3. Leben in der Liebe Gottes
„Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist.“ (Römer 5,5)
Jesus ruft uns: „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.“ (Johannes 13,34–35)
Darum wollen wir die Liebe zu Gott und die Liebe zu unseren Mitmenschen bewusst pflegen.

4. Erneuerung unseres Lebens
Wir wollen alte und falsche Verhaltensmuster wie Machtstreben, verletzende Kritik, Unversöhnlichkeit oder Gesetzlichkeit erkennen und überwinden. Die Bibel ruft uns dazu auf, „den alten Menschen abzulegen … und den neuen Menschen anzuziehen, der nach Gott geschaffen ist.“ (Epheser 4,17–24)

5. Liebe im Alltag leben
Wir möchten uns von der Liebe Christi erfüllen lassen und diese im Alltag sichtbar machen:
Den Nächsten so sehen, wie Christus ihn sieht, und „in Demut einer den anderen höher achten als sich selbst.“ (Philipper 2,3)
Konflikte wollen wir durch offene Gespräche, Reue, Vergebung und Versöhnung überwinden: „Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem anderen, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“ (Epheser 4,32)

6. Gaben einsetzen
Jeder Mensch hat von Gott Gaben erhalten. Diese sollen in der Gemeinde entdeckt und gefördert werden (1. Korinther 12–14). „Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.“ (1. Petrus 4,10)
Wir schätzen die Vielfalt der Gaben und die gegenseitige Ergänzung in der Gemeinde.

7. Christus bezeugen
Jesus sendet seine Gemeinde in die Welt: „Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker.“ (Matthäus 28,18–20)
„Ihr werdet meine Zeugen sein … bis an das Ende der Erde.“ (Apostelgeschichte 1,8)

Darum möchten wir Menschen von Jesus erzählen – von seiner Liebe zu uns und zu allen Menschen: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.“ (Johannes 3,16)

Wir wollen nicht schweigen über das, was wir mit Gott erlebt haben: „Wir können es nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.“ (Apostelgeschichte 4,20)
Dabei laden wir Menschen ein, zu Christus umzukehren und ihm ihr Leben anzuvertrauen (Apostelgeschichte 2,38).